Korkenzieher: Wein mühelos öffnen
Mit dem richtigen Korkenzieher öffnest du jede Weinflasche mühelos – ohne bröckelnden Kork. So funktioniert es und das solltest du beachten.
Typen im Überblick
Ob Flügelkorkenzieher, Automatik-Modell oder das elegante Kellnermesser – für jeden Geschmack das passende Werkzeug. Das Kellnermesser ist der kompakte Profi-Klassiker, der Flügelkorkenzieher besonders bequem, das Automatikmodell am schnellsten. Entdecke die Korkenzieher.
Die richtige Technik
Zuerst die Kapsel sauber unter dem Flaschenwulst abschneiden. Die Spirale mittig und gerade in den Kork drehen, bis fast die ganze Wendel im Kork steckt, dann gleichmäßig und gerade ziehen – so bleibt der Kork ganz.
Häufige Fehler
Schräg einstechen lässt den Kork brechen. Und wer die Wendel zu wenig versenkt, reißt nur das obere Stück heraus. Bei brüchigem, altem Kork besonders langsam ziehen.
kjøk-Tipp bei altem Kork
Bröckelt ein alter Kork, die Spirale nicht ganz durchdrehen – so fällt nichts in den Wein. Notfalls den Rest vorsichtig herausdrehen oder den Wein durch ein feines Sieb gießen.
Häufige Fragen
Welcher Korkenzieher ist am einfachsten? Automatik- und Flügelmodelle sind besonders bequem; das Kellnermesser der kompakte Profi-Klassiker.
Wie vermeide ich Korkbrösel? Gerade einstechen, die Wendel fast ganz versenken und gleichmäßig ziehen.
Was tun, wenn der Kork abbricht? Vorsichtig neu ansetzen oder den Wein durch ein Sieb gießen.
Wofür ist die kleine Klinge am Kellnermesser? Zum sauberen Abschneiden der Kapsel.
Geht auch ein Kunststoffkorken? Ja, hier hilft eine kräftige Wendel.
Wie pflege ich den Korkenzieher? Trocken halten und die Wendel sauber lassen.
Welcher passt für zu Hause? Flügel- oder Automatikmodell sind bequem; unterwegs das Kellnermesser.
Warum bricht mein Kork oft? Meist zu schräg eingestochen oder ein sehr alter Kork. Mehr in der Bar-Kollektion.
