Fleischklopfer: Schnitzel & Steaks zart klopfen

Fleischklopfer: Schnitzel & Steaks zart klopfen

Ein Fleischklopfer macht Schnitzel gleichmäßig dünn und zart – die Basis für das perfekte Ergebnis. So nutzt du ihn richtig und vermeidest die typischen Fehler.

Wofür du den Fleischklopfer nutzt

Schnitzel, Steaks, Rouladen oder Hähnchenbrust plattieren, damit sie gleichmäßig garen und schön zart werden. Die grobe Seite lockert festes Fleisch, die glatte plattet gleichmäßig dünn. Zum kjøk Fleischklopfer.

Die richtige Technik

Das Fleisch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie legen und von der Mitte nach außen klopfen – so spritzt nichts und die Faser bleibt intakt. Mit gleichmäßigen, nicht zu harten Schlägen arbeiten, bis die gewünschte Dicke erreicht ist.

Grobe oder glatte Seite?

Die gezähnte Seite bricht Fasern auf und macht zäheres Fleisch mürbe; die glatte plattet Schnitzel gleichmäßig dünn, ohne es zu zerreißen. Für Rouladen oder Cordon bleu ist die glatte Seite ideal.

Häufige Fehler

Zu fest zuschlagen zerreißt das Fleisch – lieber ruhig und gleichmäßig. Und ohne Folie spritzt es und die Oberfläche franst aus. Nach rohem Fleisch immer gründlich reinigen.

Häufige Fragen

Warum Fleisch klopfen? Für gleichmäßige Dicke, kürzere Garzeit und ein zarteres Ergebnis.

Wie vermeide ich Spritzer? Fleisch zwischen zwei Lagen Folie legen und ruhig klopfen.

Welche Seite nehme ich? Gezähnt zum Mürbemachen, glatt zum gleichmäßigen Plattieren.

Wie dünn soll das Schnitzel sein? Für Wiener Schnitzel etwa 0,5 cm – gleichmäßig dünn.

Ist der Klopfer spülmaschinenfest? Edelstahl meist ja; auf Holzgriffe achten.

Kann ich auch Geflügel plattieren? Ja, Hähnchenbrust wird so gleichmäßig dünn und saftig.

Welches Material ist gut? Schwerer Edelstahl oder Aluguss bringen Gewicht auf den Schlag.

Kann ich damit auch anderes mürben? Ja, z. B. Kalb oder Pute. Mehr in der Küchenzubehör-Kollektion.